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NEWS

30.04.2025

Topimbild.at ist am besten Weg, für Menschen mit Beeinträchtigung einen barrierefreien Zugang zu schaffen.

 

Mit 28.6.2025 müssen Websites und Apps digital barrierefrei umgesetzt sein, um das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) oder Barrierefreiheitsgesetz (BaFG) einzuhalten. Das Ziel des BFSG ist die Umsetzung der Europäischen Barrierefreiheitsrichtlinie (European Accessibility Act, kurz EAA, RL 2019/882), um den Binnenmarkt zu stärken und zu einer größeren Verfügbarkeit von barrierefreien Produkten und Dienstleistungen beizutragen und die Inklusion von Menschen mit Behinderungen nachhaltig zu verbessern. Es orientiert sich an den internationalen Richtlinien für barrierefreie Websinhalt (WCAG, 2.2., mind. Stufe AA).

 

Auch wenn es kein "Muss" für mein Unternehmen ist, bin ich bestrebt, diese Vorgaben einzuhalten.

» Mehr Informationen über das BaFG finden Sie auf ms-creative.com

04.10.2024

Screen von Luftaufnahmen-Video Schloss Hartheim

Gedenkfeier Schloss Hartheim 2024 für die Opfer der NS-Euthanasie im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim, Alkoven, Österreich

» PLAYLIST LERN- UND GEDENKORT SCHLOSS HARTHEIM

BEGRÜSSUNGSWORTE:

Prof. Konsulentin Drin Brigitte Kepplinger Obfrau des Vereins Schloss Hartheim 

WORTE VON Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer 

GEDENKREDE

Nikolaus Habjan Opernregisseur, Puppen- und Schauspieler, Nestroypreisträger. Mit seinem dokumentarischen Figurentheaterstück „F. Zawrel - erbbiologisch und sozial minderwertig, das im In- und Ausland seit über 12 Jahren sechshundertmal gespielt wurde, leistet er wichtige Erinnerungsarbeit zum dunklen Kapitel der „Euthanasie" im Nationalsozialismus. 

video: Manfred Scheucher - www.ms-creative.com

30.01.2024

Zur Ausstellungseröffnung "Finding Ivy" fanden sich ca 70 Gäste im Schloss Hartheim, Alkoven, ein. Die Ausstellung wird bis 15.3.2024 zu sehen sein.

 

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Schloss Hartheim: https://www.schloss-hartheim.at/

Finding Ivy - Ein lebenswertes Leben // Finding Ivy - A life worthy a life

Von 1940-1941 wurden ungefähr 70.000 Menschen mit geistigen oder körperlichen Behinderungen und psychischen Erkrankungen, die in Institutionen im gesamten damaligen Deutschen Reich lebten, systematisch getötet. Dies geschah im Zuge eines NS-geführten Programmes namens „die Aktion“ oder „Eu-Aktion“, welches nach dem Krieg als „Aktion T4“ bekannt wurde. Die Opfer waren in den Augen der Täter „lebensunwertes Leben“ und „unnütze Esser“. Man erklärte sie für unfähig zu arbeiten und somit unfähig zum Wohl der Gesellschaft beizutragen. Während die Tötungen als „Gnadentode“ dargestellt wurden, waren sie in Wirklichkeit mörderische Aktionen, gerichtet gegen Menschen, denen man wenig oder keinen sozialen Wert zusprach und dessen Pflege als nicht notwendige, wirtschaftliche Bürde erachtet wurde.

 

Die Tötungen wurden auf eine äußerst systematische und organisierte Weise von Ärzten, Pflegepersonal und anderem Hilfspersonal vorgenommen. Die Täterinnen und Täter waren Freiwillige, die willentlich die Anweisungen des NS-Staates durchführten. Ihre Zielpersonen waren die "Schwachsinnigen", die "Geisteskranken" und Menschen mit körperlichen oder sensorischen Beeinträchtigungen.

 

Die NS-Ideologie eignete sich die "Wissenschaft" der Eugenik ("von guter Abstammung") an. Die Nazis argumentierten, dass körperlich oder geistig beeinträchtigte und psychisch kranke Menschen die Rasse „verderben“. Entfernte man sie nicht aus der Gesellschaft und hinderte sie so an der "Vermehrung", würden sie eine Gefahr für die Zukunft der Zivilisation darstellen.

 

Eugenisches Denken hat seine Ursprünge im Großbritannien des späten 19. Jahrhunderts und wurde schnell und enthusiastisch von einflussreichen Anhängern in den USA und Europa übernommen. Es wurde quer durch das politische Spektrum befürwortet, sowohl links als auch rechts. Im NS-Staat rechtfertigte die eugenische Theorie somit die Ausrottung der für "minderwertig" befundenen Menschen.

 

Das fatale Aneinanderprallen der Eugenik und der faschistischen Ideologien des Nationalsozialismus, stellte für behinderte Menschen in Deutschland und Österreich eine Katastrophe dar. Das Streben nach einer "arischen" Utopie und die blutrünstige Natur der NS-Herrschaft ließen keine Skrupel aufkommen, Massentötungen jener, die als „lebensunwert“ erachtet wurden, durchzuführen.

 

Dieses anglo-österreichisch-deutsche Forschungsprojekt konnte einen davor nicht bekannten Aspekt der Geschichte der "Aktion T4" zu Tage fördern: 13 ihrer Opfer wurden in Großbritannien geboren. Die meisten waren Söhne und Töchter von deutschen oder österreichischen Immigranten und Immigrantinnen, die zur Zeit der Geburt ihrer Kinder in Großbritannien gearbeitet hatten und vor dem zweiten Weltkrieg in ihre Heimatländer zurückkehrten. Andere kamen aus reichen anglo-deutschen oder anglo-österreichischen Familien, die von dem einen in das andere Land migriert waren.

 

Durch sorgfältige Recherche deckten wir die persönlichen Geschichten dieser Opfer zum allerersten Mal auf. Wir bemühten uns zum einen, einen Akt des Gedenkens zu ermöglichen und zugleich die viel zu lange vorenthaltene Würde und den Respekt für diese Menschen wiederherzustellen, indem wir ihre Geschichte in dieser Ausstellung erzählen. Wir hoffen zum anderen, dass diese Ausstellung sowohl als Mahnung als auch als Bildungsmaterial für die Zukunft dienen wird.

 

Fotos: manfred-scheucher.at

05.10.2023

PROF. DR. VOLKER SCHÖNWIESE

Ausschnitt aus der Gedenkfeier Schloss Hartheim 2023
"Aus der Geschichte lernen heißt, Wert und Würde aller Menschen voll anzuerkennen"

Rund 180 Gäste fanden sich am Sonntag, 1. Oktober 2023 zur Gedenkfeier in Hartheim ein. Unter ihnen waren Angehörige und Nachkommen von Opfern der NS-Euthanasie sowie diplomatische Vertreterinnen und Vertreter aus 19 Ländern.

Nach der Begrüßung durch die Obfrau des Vereins Schloss Hartheim, Prof. Konsulentin Dr. Brigitte Kepplinger, sprach Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer Worte des Gedenkens. "Aus unserer Geschichte lernen heißt für uns auch, Wert und Würde aller Menschen voll anzuerkennen, ihnen Brücken in die Gesellschaft hereinzubauen und so Teilhabe zu ermöglichen", betonte der Landeshauptmann.
Die diesjährige Rede zur Gedenkfeier hielt Prof. Dr. Volker Schönwiese. Schönwiese ist seit den 1970er Jahren Aktivist der Bewegung Selbstbestimmt Leben. Prof. Dr. Schönwiese stellte in seiner Rede die Frage, „wie Gedenkkultur über das versichernde ‚nie wieder‘ hinaus aktiv bedeutsam werden kann, wie behinderter Menschen als Opfer gedacht wird“ und was daraus für die heutige Situation von Menschen mit Behinderungen abgeleitet werden könne. „Trauer und Gedenken kann sich in Aufarbeitung wandeln, die das lähmende Entsetzen in aktive Auseinandersetzung auch für heute verwandelt", so Schönwiese. Prof. Dr. Volker Schönwiese wies in seiner Rede auch darauf hin, dass die Situation von Menschen mit Behinderungen noch immer weiterer Verbesserungen bedarf: „Die Reformgesetze der 1990er Jahre in Österreich waren wichtige Schritte in Richtung Anerkennung und Inklusion. Die existierende Ausgrenzung und Institutionalisierung von Menschen mit Behinderungen beendeten sie aber nicht."

Im Anschluss an die Gedenkrede wurden auf dem Friedhof der Opfer Gebete von Vertretern der katholischen und der evangelischen Kirche, sowie der Israelitischen Kultusgemeinde gesprochen und Kränze von diplomatischen Vertretern und Organisationen niedergelegt.

Die Gedenkfeier fand am Friedhofsgelände auf der Ostseite des Schlosses statt. Hier wurden Anfang der 2000er Jahre in mehreren Gruben menschliche Überreste in Form von Asche und Knochenstücken gefunden und in einer neu geschaffenen Grabanlage beigesetzt.
(Text Quelle: Facebook Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim)

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15.09.2020

Portraitfoto Stefan L.

Es muss nicht immer ein Shooting im Studio sein. Die Natur stellt die schönsten Muster und Farben bereit. In der Galerie sehen Sie ein paar Ausarbeitungen, wie auch Ihr Portrait aussehen könnte.

 

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30.07.2020

Luftaufnahme Alkoven © Manfred-scheucher.at

Ein paar Eindrücke von Alkoven aus einer anderen Perspektive - aufgenommen mit der DJI Mavic Mini-Drohne, die nur 249g auf die Waage bringt, aber dennoch ganz beeindruckende Ergebnisse liefert, wobei die Fotos nicht vergleichbar sind, wenn diese mit Profi-Ausrüstung aufgenommen sind - die Video-Qualität kann sich für dieses "Spielzeug" (das es mit 249g ist) aber sehen lassen.

 

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24.06.2020

Vulkan Agua, Guatemala

Impressionen in Guatemala 2020. Bedingt durch die Coronazeit konnte ich zwar 5 Monate in Guatemala verbringen, was eine wunderschöne Zeit war, jedoch konnte ich nicht viel fotografieren. Dennoch habe ich einige Dinge einfangen können, die Sie hier sehen können:

 

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10.01.2020

Gruppenbild UNOS in Wien

Am 10.1.2020 fand die Mitgliederversammlung der UNOS in Wien statt, wofür ich als Kandidat für den Ausschuss der OÖ Berufsfotografen 2020 antrete.

 

Update 1/2021: ich war nun knapp ein Jahr für die UNOS im Ausschuss tätig und trat nach 6jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit aus dem Ausschuss aus, da ua. unter dem im März 2020 neu gewählten Landesinnungsmeister und seinem Team, welche die Mehrheiten darstellt, keine konstruktive Zusammenarbeit wie bisher mehr möglich war.

 

Weitere Infos finden Sie auf meiner Fotografen-Seite www.manfred-scheucher.at

 

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04.03.2019

Manfred Scheucher / Maestro Joaquín Oreallana / Maestro Julio Santos

Februar 2019 durfte ich Maestro Joaquín Oreallana direkt in seinem Studio im National Theatre (Wikipedia) in Guatemala City portraitieren. Der 88jährige Komponist ist besonders durch seine eigenen Instrumentenkreationen (immer in Verbindung mit der Marimba) bekannt geworden. Besonders eindrucksvoll war sein breites Wissen über Klänge, sein scharfer Verstand und der große Humor - ein sehr sympathisches Zusammentreffen. Auch der bekannte Dirigent Maestro Julios Santos war bei diesem Treffen dabei.

 

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03.10.2018

Am 1.10.2018 fand die Vernissage zur Ausstellung "Wir sind stark" im Linzer UKH statt.

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Die Bilder sind bis 7.10.2018 im Linzer UKH (Garnisonstraße 7) ausgestellt bzw.

am 20.10.2018 im Oberbank Forum anläßlich des COMPLEMENTO und der 70-Jahr-Feier des OÖ Zivil-Invalidenverbands.

Danach erhalten Sie Ihr Bild, für das Sie die Patenschaft übernehmen möchten.

Der gesamte Erlös kommt dem OÖ Zivil-Invalidenverband zu Gute.

Initiiert wurde dieses Projekt von Manfred Scheucher gemeinsam mit dem OÖ Zivil-Invalidenverbands - ehrenamtlich umgesetzt mit Berufsfotografinnen und Berufsfotografen aus Oberösterreich.

Mehr Informationen über das Projekt und die Fotografen finden Sie unter www.vollfotograf.at (Manfred Scheucher)

30.09.2018

Starke Ausstellung im UKH zeigt Menschen mit Behinderung

Gemeinschaftsprojekt des OÖ Zivil-Invalidenverbandes und ms creative Manfred Scheucher

Das öffentliche Bild von Menschen mit Behinderung ist oft von Defiziten und Schwächen geprägt. Der OÖ Zivil-Invalidenverband initiierte zu seinem 70-jährigen Bestehen gemeinsam mit Manfred Scheucher, Ausschussmitglied der Landesinnung für Berufsfotografen, das Projekt „Wir sind stark“. 16 oberösterreichische Berufsfotografinnen und –fotografen fotografierten dabei honorarfrei Menschen mit unterschiedlichen Behinderung bei einer ihrer „Stärken“.

„Der OÖZIV sieht sich als Brückenbauer zu und für Menschen mit Behinderung. Durch die Weitergabe von positiven Beispielen regen wir zur Nachahmung, aber auch zum Nachdenken an. Dieses Fotoprojekt ist eine Form der Bewusstseinsbildung. Wir freuen uns, dass es so eine positive Resonanz gefunden hat und bedanken uns herzlich bei Fotografen und Models, dass sie sich kostenlos dafür zur Verfügung gestellt haben“, so Dr. Gerhard Mayr, Landesobmann des OÖZIV.  
Die großformatig ausgearbeiteten Fotos werden von 24. September bis 7. Oktober in einer eindrucksvollen Ausstellung in der UKH Galerie in Linz präsentiert. Am 1. Oktober findet um 18 Uhr eine öffentliche Vernissage statt. Am 20. Oktober werden die Bilder nochmals im Rahmen der 70er Feier des OÖZIV und der Verleihung der Auszeichnung „complemento“ im Oberbank Donauforum in Linz gezeigt.  Nach diesen Präsentationen werden Bildpatinnen und –paten für die Fotos gesucht.

Über den OÖZIV:

Der OÖ Zivil-Invalidenverband ist ein Zusammenschluss von 17 Orts- und Bezirksgruppen sowie Träger von mehreren Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigung. Der Verband ist die größte Interessensvertretung für Menschen mit Behinderung in OÖ und umfasst etwa 5400 Mitglieder sowie rund 200 ehrenamtlich tätige Funktionärinnen und Funktionäre. Der OÖZIV wurde 1948 gegründet und feiert somit heuer seinen 70. Geburtstag. Als mittelständischer Sozialbetrieb ist er Dienstgeber für 180 Beschäftigte. Er ist Träger der Höfe Schlüßlberg, Joker Tollet/Taufkirchen an der Pram und Feichtlgut (Ohlsdorf) sowie von SUPPORT – Coaching und Beratung. In den genannten Höfen werden derzeit etwa 180 Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen betreut, gefördert und begleitet.

Über Manfred Scheucher:

Manfred Scheucher ist Berufsfotograf und Werbeagentur mit Sitz in Alkoven. Er hat schon immer gerne mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen zusammengearbeitet, da sie sein Herz berühren und er auch aufzeigen möchte, dass jeder Mensch etwas kann, je nach seinen/ihrer Möglichkeiten und der Unterstützung, die man ihm/ihr gewährt. Da der OÖZIV schon ein langjähriger Kunde von Manfred Scheucher ist, war die Idee zusammen mit Michael Leitner, dem Geschäftsführer, schnell "geboren" (die Umsetzung und Organisation dauerte länger, aber war es wert). Besonders dankbar ist Manfred Scheucher, dass er 15 nette Kolleginnen und Kollegen gefunden hat, die das Projekt unterstützten und ebenfalls ehrenamtlich den Models einen besonderen Tag bescherten, wobei auch die Fotografen den Tag als sehr besonders empfunden haben.

Beginn der Ausstellung: 24.9.2018

Ort: UKH Linz, Garnisonstraße 7

Die Vernissage zur Ausstellung findet am 1.10.2018, 18:00 Uhr statt

Eintritt frei!

27.07.2018

Die Vorbereitungen für die Ausstellungen für den OÖ Zivil-Invalidenverband (initiiert von OÖ ZIV und Manfred Scheucher, wobei auch mehrere Fotografen-Kollegen dafür gewonnen werden konnten) laufen auf Hochtouren. Einige Shootings sind schon gemacht und zeigen ein breites Spektrum der Fotografen-Kollegen. Kollegen erzählten bereits, wie schön die Erfahrung war, mit diesen besonderen Menschen zu shooten. Ich selbst war bei einem Traumwetter am 7.7.2018 im Hof Schlüßlberg und kann dies nur bestätigen. Ziel der Ausstellung ist, beeinträchtigte Menschen bei ihren Dingen, die sie gerne tun, darzustellen.

 

Die Ergebnisse sind ab 24.9.2018 im UKH Linz für zwei Wochen ausgestellt

Die Vernissage findet am 1.10.2018, 18:00 Uhr, im UKH Linz statt.

 

Weiters werden die Werke im Rahmen der 70-Jahr-Feier des OÖ-ZIVs im Oktober 2018 (Oberbankforum) präsentiert. Nähere Informationen folgen ...

 

Ihr

Manfred Scheucher

11.07.2018

Im Rahmen der Ausstellung für den OÖ Zivil-Invalidenverband (Gemeinschaftsprojekt OÖ ZIV und Manfred Scheucher mit mehreren Berufsfotografen-Kollegen) war ich bei einem Traumwetter am 7.7.2018 im Hof Schlüßlberg. Ziel der Ausstellung ist, beeinträchtigte Menschen bei ihren Dingen, die sie gerne tun, darzustellen. Es war ein sehr schöner Tag mit sehr netten Menschen.

 

Die Ergebnisse sind ab 24.9.2018 im UKH Linz für zwei Wochen ausgestellt

Die Vernissage findet am 1.10.2018, 18:00 Uhr, im UKH Linz statt.

 

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22.06.2018

am 21.6.2018 war die Vernissage der Menschenbilder OÖ 2018 in Bad Hall, wo auch dieses Jahr Manfred Scheucher wieder kuratiert wurde mit einem Werk. Diese Wanderausstellung war bereits in Linz und Ried. 

» ZUR GALERIE (Fotos und Video von der Vernissage)

» Menschenbilder OÖ-Playlist auf YouTube

Weitere Termine Menschenbilder OÖ 2018:

21.06.2018 bis 10.07.2018 Bad Hall, Kurpark
12.07.2018 bis 31.07.2018 Bad Leonfelden, Hauptplatz

20.12.2017

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2018

Manfred Scheucher

23.10.2016

Das Foto zeigt die Gewinner des complemento 2016

Die Auszeichnung des OÖZIV (OÖ Zivil-Invalidenverband - www.ooe-ziv.at) zeigt alle zwei Jahre Beispiele von Nächstenliebe und Engagement auf. Mit "complemento" wird besonderes Engagement für Menschen mit Behinderung in Oberösterreich ausgezeichnet. Ziel von „complemento“ ist es, Engagement, das oft unbeachtet ist, vor den Vorhang zu holen. Für die Engagierten soll öffentlich der Vorhang geöffnet werden. Dieses Jahr fand es wieder im Oberbankforum, Linz, statt.

Fotos: © Manfred Scheucher - www.vollfotograf.at

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06.10.2016

Ein besonderer Auftrag, der gerade in einer Zeit des Rechtsrucks für mich besondere Bedeutung hat und vielleicht zum Nachdenken anregen könnte: Schloss Hartheim, Alkoven, wo in NS-Zeiten Menschen grausam zu Tode kamen

Part 1 Außenaufnahmen

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25.05.2016

Die Ausstellung Menschenbilder OÖ wurde am 23.5.2016 in Schärding abgebaut. Das war die letzte Ausstellung der Menschenbilder OÖ für dieses Jahr. Die nächste Ausstellung beginnt im Mai 2017 wieder vor dem linzer Musiktheater.

Menschenbilder OÖ ist ein Projekt der Innung der OÖ Berufsfotografen, initiiert durch Sabine Starmayr. Kuratiert wurden die Bilder vom Atelier Jungwirth, Graz. Christian Jungwirth war auch der "Schöpfer" der Menschenbilder Graz, mit dessen Hilfe dieser Fotowettbewerb nach OÖ gebracht wurde.

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Video, Fotos & Music: Manfred Scheucher - vollfotograf.at

» Menschenbilder OÖ-Playlist auf YouTube

20.05.2016

Nach den Wünschen des Kunden Markus D. wurden im privaten Umfeld (Wohnzimmer) die Portraitfotos gemacht. Da der Sohn auch anwesend war, konnte man dies auch gleich einbinden. Man muss heute nicht mehr in ein Fotostudio, wenn der Fotograf auch ein mobiles Studio mithat. In diesem Fall wurde kein mobiler Hintergrund verwendet, sondern die vorhandene Umgebung (immer der gleiche Vorhang, nur anders dargestellt mittels Blitz).

 

Verwendetes Equipment: Elinchrom Blitzanlage in Kombination mit Speedlights (raumbedingt), 42 mpx Sony 7R2 (anbei ein Bsp. eines Ausschnitts, um sich von der Auflösung eine Vorstellung machen zu können).

 

Anmerkung für Kunden: Fragen Sie Ihren Fotografen auch, ob er eine gute Firmenhaftpflichtversicherung hat, da eine private keine Schäden ersetzt, die bei der Arbeit passieren und der Fotograf dann privat haftet!

 

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08.05.2016

Am 7.5.2016 trat die vielfach ausgezeichnete Künstlerin Gaby Moreno im Akzent-Theater, Wien. auf. Die Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Nicht nur, dass ihr Konzert sehr kurzweilig war, zeichnete sich Gaby Moreno besonders durch ihre charismatische Bühnenpräsenz und durch ihre außergewöhnliche stimmliche Qualität aus. Nach dem Konzert gab Gaby Moreno geduldig Autogramme, wobei man ihr anmerkte, dass sie ihre Fans liebt - ebenso wie die Musik.

 

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05.04.2016

Gemeinsam mit Matthias Strolz und Judith Raab, wurden am 5.4.2016 im Rahmen der Bildungsinitiative „Talente blühen!“, in Linz konkrete Entschließungsanträge für den Nationalrat formuliert. Dabei wurden mit Schüler_innen, Eltern und Lehrer_innen aktuelle Themen und Entwicklungen im Bildungsbereich diskutiert.

Nähere Infos hier www.talentebluehen.at

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